Aktuell: kritische PHP-Sicherheitslücke „php2shell“
Seit dem 20.10. werden Webseiten weltweit gezielt angegriffen. Prüfen Sie jetzt kostenlos, ob Ihre Seite mit PHP läuft und welche Version sie nach außen meldet – Ergebnis in wenigen Sekunden.
Wir rufen nur Ihre öffentliche Startseite auf – genau wie ein normaler Besucher. Keine Anmeldung nötig.
PHP ist die Technik hinter rund drei Viertel aller Webseiten – auch WordPress, Joomla, TYPO3, Shopware und viele Shops. Über die Lücken CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 können Angreifer ohne Passwort fremden Code auf dem Server ausführen.
Die Details sind seit dem 20.10. öffentlich. Seitdem suchen automatisierte Programme massenhaft nach ungeschützten Seiten. Behörden, Hochschulen und Unternehmen haben Webseiten vorsorglich abgeschaltet.
Die Sicherheitsupdates gibt es seit dem 21.10. Wer erst danach aktualisiert hat, sollte prüfen lassen, ob in der Zwischenzeit jemand eingedrungen ist – etwa über versteckte Dateien, neue Benutzer oder Umleitungen.
Wir prüfen, welche PHP-Version tatsächlich läuft und ob das Sicherheitsupdate aktiv ist – auch bei Hostern wie IONOS, Strato, all-inkl oder eigenen Servern.
Wir suchen nach eingeschleusten Dateien, fremden Benutzern, Weiterleitungen, Cronjobs und auffälligen Zugriffen seit dem 20.10.
PHP, WordPress, Plugins und Themes auf den aktuellen Stand bringen, unnötige Funktionen sperren, Passwörter erneuern.
Sie erhalten eine verständliche Zusammenfassung: Was war betroffen, was haben wir getan, was ist jetzt sicher.
Hinterlassen Sie Ihre Daten – wir melden uns schnellstmöglich, in der Regel noch am selben Tag. Oder rufen Sie direkt an: 0155 63088883
Wir rufen die Startseite Ihrer Domain auf und lesen die Informationen, die Ihr Server jedem Besucher mitschickt – zum Beispiel die PHP-Version oder das verwendete System (WordPress, Shopware …). Es wird nichts verändert und nichts angegriffen.
Nicht unbedingt. Viele Hoster blenden die Version aus Sicherheitsgründen aus. Ob das Update gegen php2shell eingespielt ist, lässt sich dann nur direkt am Server oder beim Hoster prüfen. Genau das übernehmen wir für Sie.
Große Hoster spielen Updates meist zentral ein. Trotzdem lohnt sich der Blick: Ältere PHP-Versionen (z. B. 7.4 oder 8.1) bekommen von PHP selbst keine Updates mehr, und Ihre Seite könnte schon vor dem Update angegriffen worden sein.
PHP 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35 sowie neuere. Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Debian liefern den Schutz teilweise unter alter Versionsnummer aus. Für PHP 8.1 und älter gibt es offiziell kein Update mehr.
WordPress läuft immer mit PHP und ist daher grundsätzlich betroffen, wenn die PHP-Version nicht aktualisiert ist. Zusätzlich sollten WordPress selbst, alle Plugins und Themes aktuell sein.